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Ein starker Beckenboden:
Warum eine starke Mitte für sie & ihn wichtig ist

Der Beckenboden ist eine oft unterschätzte Muskelgruppe, spielt jedoch eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden – bei Frauen ebenso wie bei Männern. Er stützt die inneren Organe, trägt zur Stabilität der Körpermitte bei und ist wesentlich an Kontinenz, Haltung und Sexualfunktion beteiligt. Umso wichtiger ist es, dem Beckenboden regelmäßig Aufmerksamkeit zu schenken.
Ein starker Beckenboden:

Mögliche Ursachen und typische Beschwerden
Ein geschwächter Beckenboden kann unterschiedliche Gründe haben. Dazu zählen Bewegungsmangel, langes Sitzen, Übergewicht, falsche oder einseitige Belastungen, schweres Heben, chronischer Husten sowie hormonelle Veränderungen.
Bei Frauen können zudem Schwangerschaft und Geburt eine Rolle spielen, bei Männern etwa Operationen im Beckenbereich (z. B. Prostataeingriffe). Mögliche Folgen sind ungewollter Urinverlust, ein Gefühl von Instabilität in der Körpermitte, Rückenschmerzen oder eine verminderte Leistungsfähigkeit im Alltag und beim Sport.

Warum Beckenbodentraining für alle sinnvoll ist
Ein trainierter Beckenboden verbessert die Körperhaltung, entlastet Rücken und Gelenke und unterstützt die Kraftübertragung bei Bewegungen. Er trägt dazu bei, Beschwerden vorzubeugen und die Kontrolle über den eigenen Körper zu stärken – unabhängig von Alter oder Geschlecht.

Wirksame Tipps für einen starken Beckenboden

  • Bewusst wahrnehmen: Der erste Schritt ist, den Beckenboden gezielt zu spüren. Er spannt sich an, wenn man das Gefühl hat, den Urinstrahl kurz anzuhalten oder den After sanft nach innen zu ziehen.
  • Sanft trainieren: Kurze, regelmäßige Übungen sind effektiver als seltene, intensive Einheiten. Mehrmals täglich für einige Sekunden anspannen und bewusst wieder lösen.
  • Atmung einbeziehen: Die Anspannung erfolgt idealerweise beim Ausatmen, die Entspannung beim Einatmen. Das fördert Kontrolle und Koordination.
  • In den Alltag integrieren: Beckenbodentraining lässt sich im Sitzen, Stehen oder Liegen durchführen – etwa beim Zähneputzen, Warten oder Spazierengehen.
  • Ganzkörpertraining nutzen: Übungen aus Pilates, Yoga oder funktionellem Training stärken den Beckenboden besonders effektiv, da sie die tiefe Muskulatur gezielt ansprechen.

Fazit:
Ein kräftiger Beckenboden ist eine wichtige Grundlage für Stabilität, Kontinenz und Wohlbefinden – für Frauen wie für Männer. Wer ihn regelmäßig und bewusst trainiert, investiert in langfristige Gesundheit und mehr Sicherheit im Alltag.

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