Ab in die Sauna!
Kurzurlaub für Körper und Seele

Geht es Ihnen auch so? Wenn es draußen grau und ungemütlich ist, sehnen Sie sich nach Wärme und Strand. Dafür müssen Sie zum Glück nicht erst in die Sonne fliegen. Machen Sie einfach einen Kurztrip in die nächste Sauna und bauen Sie so die Wärme entspannt in Ihren Alltag ein.
Ab in die Sauna!
Viele unserer öffentlichen Schwimmbäder bieten eine Vielfalt von unterschiedlichen Saunen und Dampfbädern an. Wer regelmäßig die Sauna besucht, kommt besser durch den Winter. Der Wechsel von heiß und kalt trainiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem. Durch das Schwitzen wird die Haut besser durchblutet und gereinigt. Auch die Schleimhäute in Nase und Rachen profitieren: Sie werden widerstandsfähiger gegen Keime. Außerdem entspannt sich in der Wärme die Muskulatur. Das wirkt sich auch auf das vegetative Nervensystem aus: Was uns eben noch gequält hat, rückt in die Ferne.

So können Sie Ihren Ausflug ins Warme so richtig genießen:
Vor dem ersten Saunagang sollten Sie warm duschen, denn das stimmt den Körper auf die Hitze ein. Trocknen Sie sich nach dem Duschen ab, denn sonst verdunstet in der Sauna zuerst das Wasser auf der Haut und Sie geraten schwerer ins Schwitzen. Um sich und andere vor Keimen zu schützen, sollten Sie ein Handtuch unterlegen, und zwar von Kopf bis Fuß.

Und nun ein bisschen Physik: Warme Luft steigt nach oben. Sauna-Neulinge fangen am besten auf der unteren Bank an, dort ist es am kühlsten. Wie lange Sie pro Saunagang in der Hitze bleiben, entscheiden Sie ganz alleine. Möglichst sollten Sie jedoch 15 Minuten auf der obersten Bank nicht überschreiten. Drei Saunagänge sind optimal.

Nehmen Sie sich fürs Abkühlen genauso viel Zeit wie fürs Aufwärmen. Das gilt für Sauna und Dampfbad. Gehen Sie direkt nach dem Hitzebad ein paar Minuten hinaus in die frische Luft, Ihr Körper braucht jetzt extra viel Sauerstoff.

Darf man trotz Venenproblemen in die Sauna?
Die Wärme erweitert zwar die Adern und das Blut wird etwas dickflüssiger. Doch dadurch, dass wir uns nach dem Hitzebad sofort abkühlen, hält dieser Effekt nur kurz an. So kann Saunieren die Gefäße sogar trainieren. Wer unter Venenproblemen leidet, legt sich in der Sauna besser hin und sitzt nur die letzten Minuten. Draußen gießen Sie erst einmal kaltes Wasser auf die Beine und steigen Sie nach dem Duschen in ein kaltes Becken.

Abnehmen durch Schwitzen?
Der Körper verliert durch das Schwitzen viel Flüssigkeit, so kann die Waage schon mal ein bis zwei Kilo weniger anzeigen. Spätestens nach der nächsten Flasche Wasser sind diese jedoch wieder drauf. Denn das ist ganz wichtig: Viel trinken!

Wer sollte die Sauna meiden?
Wenn Sie unter einer akuten Erkältung, Fieber oder Entzündungen leiden, sollten Sie auf die Sauna verzichten. Auch bei bestimmten chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Störungen, Asthma oder Nierenproblemen klären Sie unbedingt mit Ihrem Arzt /Ihrer Ärztin ab, ob ein Saunabesuch für Sie ratsam ist.

Was brauchen Haut und Haar?
Beim Schwitzen erneuert sich der Säureschutzmantel der Haut, daher sollten Sie sich vor dem Saunabesuch abseifen. Danach spülen Sie den Körper nur noch mit klarem Wasser ab. Um die Haare vor der Hitze zu schützen, können Sie sich aus einem Handtuch einen Turban binden. Oder Sie geben eine Kur ins feuchte Haar, das schützt und pflegt zugleich.

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