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16.11.2018 | Regeneration nach dem Sport: So geht’s!

Nach dem Sport ist vor dem Sport. Nach einer intensiven körperlichen Belastung möchten wir optimal regenerieren und die Erholungszeit wenn möglich sogar verkürzen. Dazu gibt es einige Möglichkeiten.
 
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09.11.2018 | Der Herbst-Kreislauf ist da

Natürlich gibt es sie noch, die schönen, warmen Herbsttage, die zu langen Spaziergängen einladen. Doch die Tage werden kürzer und wer frische Luft schnappen will, muss am Abend oder am frühen Morgen oft schon im Dunklen das Haus für einen Spaziergang verlassen. Verständlich, dass vielen von uns dazu die Motivation fehlt.
 
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31.10.2018 | Neu bei TELE-GYM: zwei DVDs mit Fitness-Expertin Christiane Reiter

Der Sommer ist vorbei und wir haben ihn keineswegs ungenutzt verstreichen lassen. Ausgerechnet an gefühlt den einzigen Tagen, an denen die Sonne mal nicht schien, haben wir mit der Frau unserer ersten TELE-GYM-Stunde Christiane Reiter, gleich zwei neue DVD-Programme produziert. Wir finden, es sind sehr schöne Übungs-DVDs entstanden, für Jung und Alt gleichermaßen geeignet.
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26.10.2018 | Problemzone Wackelpo

Als Wackelpo bezeichnet man das Fettgewebe am Po, das bei Bewegung hin- und herschwingt. Der Effekt wird noch verstärkt, wenn die Muskeln in diesem Bereich eher schwach ausgeprägt sind. Egal, ob in Jeans, Rock oder Kleid, der Po wackelt dann fröhlich immer hin und her.
 
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19.10.2018 | Erkältungszeit: Vorbeugen ist die beste Medizin!

Husten, Schnupfen, Halsweh, Heiserkeit – das sind die typischen Symptome einer Erkältung. Gerade jetzt beim Start in die kühlere Jahreszeit fangen viele von uns lästigen Infekt ein. Wir haben ein paar ganz einfache Tipps, mit denen wir uns vor den Krankheitserregern schützen können.
 
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12.10.2018 | Was tun gegen Rückenschmerzen?

Rückengerecht leben heißt vor allem, in Bewegung bleiben. Was früher selbstverständlich war, muss der moderne Büromensch gezielt fördern. Warum aber brauchen wir Bewegung? Die Evolution hat uns klar auf Bewegung getrimmt. Denn die längste Zeit in unserer Entwicklungsgeschichte liefen wir als Jäger und Sammler durch die Welt.
 
Anschließend waren unsere Vorfahren noch ein paar tausend Jahre lang als Hirten, Bauern oder Handwerker körperlich vielseitig aktiv. In eine überwiegend sitzende Tätigkeit mit wenig Bewegungsvarianten wurden wir erst seit wenigen Jahrzehnten gebannt. Diese letzte Episode der Menschheitsgeschichte ist viel zu kurz, als dass sich unsere Biologie den neuen, artfremden Verhältnissen hätte anpassen können. Bewegungsmangel ist ein zentraler Risikofaktor für eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten und -störungen, wozu auch die meisten Rückenleiden zählen.
 
"Was genutzt wird, entwickelt sich, was ungenutzt bleibt, verkümmert!" Dieses Hippokrates um 460 v.Chr. zugeschriebene Zitat ist heute aktueller denn je. Dabei ist es keineswegs erforderlich, das Aktivitätsniveau unserer Ahnen zu erreichen. Schon jeder Schritt mehr ist ein Gewinn.
Unser Alltag bietet viele Möglichkeiten, ohne nennenswerten Bedarf an Extrazeit deutlich mehr Bewegung einzuflechten. Folgende Empfehlungen sind ein guter Einstieg, wobei Ihrer Fantasie zu mehr Bewegung im Alltag kaum Grenzen gesetzt sind:

Nehmen Sie grundsätzlich die Treppe statt dem Lift. Wenn Sie die Wartezeiten vor dem Lift mitrechnen, sind Sie zu Fuß nicht nur gesünder, sondern oft sogar schneller am Ziel.

Ist Ihr Arbeitsplatz per Fahrrad oder zu Fuß gut zu erreichen, nützen Sie zumindest bei akzeptablen Wetterbedingungen diese Möglichkeiten. Gleiches gilt für Wege zu Einkauf und anderen täglichen Besorgungen. Sie sparen dabei sogar noch Geld.

Wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, tut gut daran, bei der Heimfahrt regelmäßig ein oder zwei Stationen früher auszusteigen um den Rest des Weges zu Fuß zu gehen.

Sofern Sie nicht ohnehin regelmäßig aktiv Sport treiben: Machen Sie zwei bis vier mindestens halbstündige Abendspaziergänge zum festen Ritual.

Wenn Sie mit Ihren noch kleinen Kindern oder Enkeln einen Spielplatz besuchen, können Sie nebenbei an den Spielgeräten auch Ihre Muskeln auf vielfältige Weise kräftigen und dehnen.

Positionieren Sie im Büro beispielsweise Telefon und Drucker oder Faxgerät so, dass Sie aufstehen müssen, um diese Geräte zu nutzen.

Versuchen Sie, dynamisch zu sitzen. Das heißt, ändern Sie immer wieder Ihre Sitzposition. Sitzen Sie mal vorgeneigt, mal zurückgelehnt, mal aufrecht, mal "gelümmelt".

Die folgenden kleinen Übungen, die Sie während der Arbeit absolvieren können, kräftigen Ihren Rücken, wirken Verspannungen entgegen und steigern gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit.

Strecken Sie sich hin und wieder im Stehen oder auch im Sitzen in möglichst viele Richtungen durch.

Neigen Sie in aufrechter Sitzhaltung den Kopf so weit es geht langsam nach links, dann nach rechts, nach vorne und nach hinten. Abschließend den Kopf so weit es geht nach rechts und links drehen.

Lassen Sie im Sitzen bei hängend angelegten Armen langsam die Schultern kreisen: 30 Sekunden vorwärts, 30 Sekunden rückwärts.

Wippen Sie im Sitzen langsam zehnmal von einer Pobacke auf die andere.

Setzen Sie sich gerade hin und pressen Sie die Handflächen in Betstellung bei waagrechten Unterarmen für zehn Sekunden so fest es geht zusammen. Dann loslassen und die Muskelentspannung genießen.

Bei gleicher Armstellung verschränken Sie dann die Finger ineinander und versuchen die Hände mit maximaler Kraft auseinander zu ziehen.
 

04.10.2018 | Wie beweglich sind Sie?

Joggen, Wandern, Fahrradfahren, Muskeltraining – damit bringen wir unsere Figur wunderbar in Form. Wie aber steht es um unsere Beweglichkeit? Denn gerade Dehnübungen sind wichtig, wenn wir unseren Körper modellieren und topfit halten möchten. Sie verhelfen nicht nur zu größtmöglicher Beweglichkeit, sondern auch zu einer schönen, anmutigen Haltung und zu einer kraftvollen, eleganten und symmetrischen Figur. Testen Sie sich selbst: Wie beweglich sind Sie denn tatsächlich?
 
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28.09.2018 | Zu sich selbst finden

Manchmal ist es das Beste für uns, wenn wir uns zurückziehen und allein sind. Wenn wir einen Ort der Ruhe gefunden haben, schaffen wir es auch, unsere erschöpften Energievorräte aus eigener Kraft wieder neu aufzufüllen. So ein Rückzug lässt uns mit mehr Energie zurückkehren und wir können es wieder mit der Welt aufnehmen.
 
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20.09.2018 | Fit am Berg mit der richtigen Ernährung

Herbstzeit = Wanderzeit. Genusswanderungen in schönster Landschaft machen nicht nur sehr viel Freude, sondern sorgen ganz nebenbei auch noch für eine gute Figur.  Vor allem wenn Sie bergauf gehen oder auf unebenen Wegen unterwegs sind, verbrennen Sie viele Kalorien. Deshalb ist es besonders wichtig, bei einer Bergtour auf die richtige Ernährung zu achten - vor, während und nach der Tour!
 
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