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12.07.2018 | Sonne tanken

Draußen ist Sommer und die Sonne lacht vom Himmel, aber Sie sitzen wie wir im Büro? Versuchen Sie zumindest an den Wochenenden täglich 10-15 Minuten in der Sonne zu verbringen. Das stärkt das Immunsystem, beugt Depressionen sowie stressbedingten Hautproblemen vor, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und macht gute Laune. Unsere besten Tipps für den Sonnengenuss:
 
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05.07.2018 | Cool down! So kommen Sie gut durch den Sommer

Sommer! Wir alle lieben diese Jahreszeit! Verbringen Sie die schönen Tage daheim auf dem Balkon, im Garten oder am Badesee oder fahren Sie in den Soommerurlaub? Damit Sie die Sonne und das schöne Wetter uneingeschränkt genießen können, haben wir ein paar Tipps aus dem Ayurveda für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen, gut durch die heißen Tage zu kommen:
 
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28.06.2018 | Frust? Nein Danke!

So vieles im Leben kann uns frustrieren: Ein verlorenes Fußballspiel, der verregnete Grillabend oder der kaputte Wasserkocher. Mit ärgerlichen oder enttäuschenden Situationen richtig umgehen zu können, ist dann schon fast eine Kunst. Wir haben 7 Tipps für Sie, wie das funktionieren kann.
 
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21.06.2018 | Der beste Start in den Tag: Yoga Sonnengruß to go

Heute ist der Tag des Yoga. Grund genug, Ihnen eine Abfolge des wundervollen Sonnengrußes vorzustellen. Der ganze Körper wird beansprucht, das Herz-Kreislauf-System und der Energiefluss angeregt. Genießen Sie die Bewegungsabfolge – am besten jeden Morgen!
 
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15.06.2018 | Natürlicher Schutz vor Alzheimer: „Artgerecht“ leben

Zum „guten Gedeihen“ von Geist und Körper lieben und benötigen wir eine Lebensweise, an die wir angepasst sind. Sie gibt uns das, was wir zu einem erfüllten Leben benötigen, wir werden mit Glücksgefühlen belohnt, wenn wir artgerecht leben. Dieses Wohlbefinden ist ein Zeichen dafür, dass unser Hippocampus wächst und gedeiht. Tagtäglich neue Erfahrungen zu sammeln ist eine der Hauptaufgaben unseres Gehirns. Deshalb sind wir von Natur aus neugierig, denn je neugierigen wir sind, desto mehr wissen wir. Unser Erfahrungsschatz wird in der Erinnerungszentrale unseres Gehirns, dem Hippocampus, aufbewahrt.
 
Dieser befindet sich im Bereich der Schläfen und weil Erinnerungen lebenswichtig sind, gibt es gleich zwei „Schatztruhen“ für unsere Erfahrungen, eine rechts, eine links, – doppelt gemoppelt hält besser! Unser Hippocampus ist jeweils nur so groß wie ein Daumen, besitzt aber die wunderbare Fähigkeit, unser gesamtes Leben lang wachsen zu können. Tagtäglich kann er Tausende neuer Nervenzellen bilden, bei Kindern gleichermaßen wie bei Neunzigjährigen. Die täglich neu gebildeten Nervenzellen machen uns psychisch widerstandsfähig und schützen uns vor Alzheimer. Allerdings kann der Hippocampus nur dann wachsen, wenn wir artgerecht leben. Nur: Wie sieht ein artgerechtes Leben aus?

Wir müssen unsere Herkunft etwas genauer betrachten, um unsere natürlichen Bedürfnisse verstehen zu wollen. Für die menschliche Entwicklung ist vor allem die Altsteinzeit von wesentlicher Bedeutung, denn diese Zeit dauerte in der Menschheitsgeschichte am längsten an. Unsere Vorfahren hatten genügend Zeit, sich an die damals vorherrschenden Lebensbedingungen anzupassen. Im Gegensatz dazu haben sich die kulturellen Entwicklungen in den letzten hundert Jahren rasend schnell vollzogen. Sie brachten Veränderungen in unserer Lebensweise mit sich, an die sich unser Erbgut beim besten Willen noch nicht anpassen konnte – wir sind eigentlich immer noch auf Steinzeit programmiert.

Der Molekulargenetiker und Arzt Dr. Michael Nehls hat dafür fünf Lebensbereiche definiert, die uns helfen, gesund weiser und älter zu werden.

1. Gesunde Ernährung
Unsere frühen Vorfahren waren vornehmlich Fischer und Sammler. Sie ernährten sich von Fischen, Muscheln, Krebsen sowie Gemüse, Obst, Nüsse und nahrhafte Blätter. Manchmal kamen Vogeleier oder erbeutete Wildtiere dazu. Da der Mensch größeres Wild nach seiner Ankunft in neuen Territorien meist ausrottete, blieben Meere, Seen und Flüsse unversiegbare Nahrungsquellen. Nahrung einer daraus resultierenden natürlichen Zusammensetzung liefert unserem Gehirn lebenswichtige Energie und wichtige Baustoffe.

2. Körperliche Aktivität

Um genügen zu essen zu haben, mussten die Fischer und Sammler täglich mehrere Stunden aktiv sein. Wer sich bewegte, erlebte Neues, das er sich gut merken musste. Denn nur, wer sich erinnert wo man etwas zu essen findet und wo Gefahr lauert, kann überleben. Der Hippocampus ist der einzige Bereich unseres Gehirns, der sich einmalige Erlebnisse merken kann, Bewegung regt deshalb sein Wachstum an. Zudem verjüngt Bewegung sämtliche älteren Nervenzellen und genau deshalb sind körperlich aktive Menschen geistig fitter, resistenter gegen Stress und leiden seltener an Depressionen.

3. Schlaf
Für unsere geistige und körperliche Gesundheit sind Erholung und ausreichender Schlaf von sehr großer Bedeutung. Der Hippocampus wächst nur im Schlaf. Aber auch viele andere Vorgänge, die unser Gehirn ein Leben lang reifen lassen und uns vor Alzheimer schützen, benötigen dringend diese wiederkehrenden Zeiten der vollkommenen Erholung.

4. Soziale Aktivität
Unsere Vorfahren mussten sich vor Raubtieren und anderen Gefahren schützen, das gelang nur in der Gemeinschaft. Auch wer krank war, konnte nur mit Hilfe der Sippe überleben. Aus diesem Grund sind wir zu sozialen Wesen geworden und benötigen eine Familie oder Freunde, bei denen wir uns geborgen fühlen. Wir mögen es, mit anderen Menschen zu feiern, Sport zu treiben, gemeinsam etwas zu unternehmen oder uns gemeinsam für eine Sache zu plagen. Wir umgeben uns mit Menschen, die uns wichtig sind und die uns als wichtig anerkennen. Gesellschaftliche Aktivitäten sind entscheidend dafür, dass die neu gebildeten Nervenzellen im Hippocampus überleben.

5. Lebenssinn
Die Jüngeren lernten von den erfahrenen Älteren, welche Dinge essbar und welche giftig waren. Auch, wie man Werkzeuge herstellen oder Krankheiten behandeln konnte. Die Weitergabe dieser Erfahrungen war für die Jüngeren überlebenswichtig. Den Älteren gab die Verantwortung für diese Aufgabe bis ins höchste Alter einen Sinn im Leben. Das ist übrigens die Erklärung dafür, warum wir so außergewöhnlich alt werden können. Die Tatsache gebraucht zu werden, verleiht uns einen Lebenssinn und trägt zum Wachstum des Hippocampus bei.

Unser Leben ist ein Drahtseilakt, ständig droht der Absturz. Aber wir sind nicht allem hilflos ausgeliefert: Vieles, was in uns und um uns herum passiert, hängt von unseren Entscheidungen ab.
In dem Buch „Die Formel gegen Alzheimer“ zeigt der Molekulargenetiker und Arzt Dr. Michael Nehls einen Weg zu einer hirngesunden Lebensweise auf. Erschienen bei Heyne, ISBN: 978-3-453-20275-7, € 17,00
 

07.06.2018 | Stark bis ins hohe Alter - warum Muskeln immer in der Pubertät sind!

Ab einem gewissen Alter werden die Muskeln schlaff und die Kraft nimmt ab. Doch das muss nicht sein, denn die Muskulatur kann man bis ins hohe Alter trainieren. Wie das am besten geht und warum auch Menschen mit typischen Alterserscheinungen regelmäßig Sport reiben sollen, klären wir hier.
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30.05.2018 | Fitness to go: Entspannter Rücken

Überlastet, verspannt und verdreht: Kaum in Körperteil macht uns soviel Kummer wie der Rücken. Insbesondere dann, wenn wir Schreibtischtäter  es mit der Gartenarbeit oder ungewohnten Baumeistertätigkeiten mal wieder etwas übertrieben haben. Unsere Übungen lösen Verspannungen, vitalisieren den Rücken und verbessern Haltung, Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit. Einfach ausprobieren und sich sofort besser fühlen – versprochen!
 
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