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21.06.2018 | Der beste Start in den Tag: Yoga Sonnengruß to go

Heute ist der Tag des Yoga. Grund genug, Ihnen eine Abfolge des wundervollen Sonnengrußes vorzustellen. Der ganze Körper wird beansprucht, das Herz-Kreislauf-System und der Energiefluss angeregt. Genießen Sie die Bewegungsabfolge – am besten jeden Morgen!
 
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15.06.2018 | Natürlicher Schutz vor Alzheimer: „Artgerecht“ leben

Zum „guten Gedeihen“ von Geist und Körper lieben und benötigen wir eine Lebensweise, an die wir angepasst sind. Sie gibt uns das, was wir zu einem erfüllten Leben benötigen, wir werden mit Glücksgefühlen belohnt, wenn wir artgerecht leben. Dieses Wohlbefinden ist ein Zeichen dafür, dass unser Hippocampus wächst und gedeiht. Tagtäglich neue Erfahrungen zu sammeln ist eine der Hauptaufgaben unseres Gehirns. Deshalb sind wir von Natur aus neugierig, denn je neugierigen wir sind, desto mehr wissen wir. Unser Erfahrungsschatz wird in der Erinnerungszentrale unseres Gehirns, dem Hippocampus, aufbewahrt.
 
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07.06.2018 | Stark bis ins hohe Alter - warum Muskeln immer in der Pubertät sind!

Ab einem gewissen Alter werden die Muskeln schlaff und die Kraft nimmt ab. Doch das muss nicht sein, denn die Muskulatur kann man bis ins hohe Alter trainieren. Wie das am besten geht und warum auch Menschen mit typischen Alterserscheinungen regelmäßig Sport reiben sollen, klären wir hier.
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30.05.2018 | Fitness to go: Entspannter Rücken

Überlastet, verspannt und verdreht: Kaum in Körperteil macht uns soviel Kummer wie der Rücken. Insbesondere dann, wenn wir Schreibtischtäter  es mit der Gartenarbeit oder ungewohnten Baumeistertätigkeiten mal wieder etwas übertrieben haben. Unsere Übungen lösen Verspannungen, vitalisieren den Rücken und verbessern Haltung, Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit. Einfach ausprobieren und sich sofort besser fühlen – versprochen!
 
Knie zur Brust
Diese Übung streckt Ihren gesamten Rücken und verlängert insbesondere den unteren Rücken, der im Alltag oft besonders stark komprimiert wird.
Legen Sie sich auf den Rücken. Die Beine sind aufgestellt, die Knie zeigen zur Decke und die Füße in hüftbreitem Abstand. Den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule ziehen, um die Bauchmuskeln zu aktivieren. Mit dem Einatmen die gebeugten Beine zur Brust heben und die Hände hinten an die Oberschenkel legen. Mit dem Ausatmen das Kinn Richtung Brust neigen und Kopf und Schultern vom Boden abheben. Die Schienbeine umfassen und die gebeugten Beine zur Brust ziehen, als wollten Sie sich zu einer Kugel zusammenrollen. 10 Sekunden halten, dann einatmen, aufrollen und wieder auf dem Boden ablegen. Einige Male wiederholen.

Armdrehen in Seitenlage
Die Rotation Ihres liegenden Oberkörpers und Ihres Arms ist eine äußerst wohltuende Dehnung für Ihre Körperseiten und den mittleren Rücken und öffnet den Brustraum.
Legen Sie sich auf die Seite, die Beine im rechten Winkel vor dem Körper, die Arme nach vorne gestreckt, die Handflächen berühren einander. Den Bauchnabel ziehen Sie sanft Richtung Wirbelsäule. Einatmen und mit der Ausatmung den oberen Arm langsam in einem großen Halbkreis heben und auf der Rückseite auf dem Boden ablegen. Schultern und Oberkörper drehen sich mit, Sie blicken in die Drehrichtung, der Unterkörper bleibt ruhig liegen. 10 Sekunden halten, dann mit dem Einatmen in die Ausgangsposition zurückkehren. Auf der anderen Seite wiederholen.

Katzenbuckel
Effektive Dehnübung für den gesamten Rücken, löst Verspannungen
Gehen Sie in den Vierfüßlerstand, die Knie sind unter den Hüften, die Hände unter den Schultern. Die Unterschenkel sind etwa hüftbreit geöffnet und parallel. Mit dem Einatmen kräftig den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule ziehen, um die Bauchmuskeln zu aktivieren. Das Steißbein und das Kinn zur Körpermitte ziehen, Richtung Bauchnabel blicken und eine runden Katzenbuckel machen. 10 Sekunden halten. Mit der Ausatmung wieder lösen und den Rücken richtig durchhängen lassen. Dabei diagonal nach oben blicken und die Bauchmuskeln kräftig angespannen. 10 Sekunden halten, dann mit dem Einatmen den Rücken wieder strecken. Einige Male wiederholen.

Drehung im Vierfüßerstand
Bei dieser Übung wird Ihre Wirbelsäule erst zur einen, dann zur anderen Seite gebogen. Die Flanken werden angenehm gedehnt und die Wirbelsäule wird beweglicher.
Gehen Sie wieder in den Vierfüßlerstand. Einatmen und mit der Ausatmung die Hüften zur einen Seite schwingen und Kopf und Schultern zu dieser Hüfte drehen, dabei nicht ins Hohlkreuz fallen. 10 Sekunden halten und mit einer Einatmung beenden. Zur andere Seite ausführen und einige Male wiederholen.

Verbeugen im Knien
Diese intensive Übung dehnt Ihren ganzen Rücken, tut aber besonders Ihrem oberen Rücken gut.
Knien Sie sich auf den Boden, am besten auf ein gefaltetes Handtuch, um Ihre Knie zu schonen. Die Oberschenkel sind etwas mehr als hüftbreit geöffnet, der Po ruht zwischen den Fersen. Mit dem Einatmen die Zehen aufstellen. Mit dem Ausatmen die Hände um die Fersen legen und das Kinn zur Brust ziehen. Den Oberkörper vorbeugen und den Kopf Richtung Boden beugen, bis Ihr Scheitel den Boden berührt. Die Bauchmuskeln aktiviert lassen und den Kopf nicht zu stark einrollen. 10 Sekunden halten, dann einatmen und in die Ausgangsposition zurückkehren. Einige Male wiederholen.

Knie heben

Entspannung für den unteren Rücken und den Po - diese Übung können Sie immer dann machen, wenn sich Ihr Rücken müde oder steif anfühlt.
Legen Sie sich auf den Rücken, die Beine sind hüftbreit aufgestellt, die Arme ruhen entspannt seitlich am Körper. Einatmen und mit dem Ausatmen ein Bein heben, den Oberschenkel umfassen und das gebeugte Bein ganz dicht an den Oberkörper ziehen. 10 Sekunden halten, dann mit dem Einatmen wieder abstellen. Mit dem anderen Bein ausführen und einige Male wiederholen.

Zu guter Letzt: Mit der klugen Wahl Ihrer Ernährung können Sie Ihrem Rücken einen kleinen Energieschub verpassen! Die knöchernen Strukturen unserer Wirbelsäule unterstützen wir mit viel Kalzium. Das ist reichlich vorhanden in Käse, Joghurt, Quark, Sesam, Kürbiskernen, Kohlrabi, Brokkoli, Grünkohl, sämtlichen Kopfkohlarten und Pak Choi. Für die Aufnahme von Kalzium benötigt der Körper Vitamin D, das gibt es derzeit in Form von Sonneneinstrahlung gratis vor der Haustür.
Die stützende Muskulatur braucht Eiweiß, je nach Bewegungsverhalten ca. 1 - 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Gute Eiweißlieferanten sind Fleisch, Fisch, Quark, Eier, Hülsenfrüchte, Hanfsamen und Nüsse. Schmerzt unser Rücken, kann das übrigens auch daran liegen, dass die Rückennerven etwas beleidigt sind. Die beruhigen wir mit dem Vitamin B12, das in Fisch, Milch und Milchprodukten sowieFleisch – hier vor allem in den Innereien- enthalten ist. Zum Glück gibt es das Vitamin auch in Pillenform!
Unsere Zellen versorgen wir dann noch mit reichlich Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees.
Wenn wir ihn rundum gut versorgen, trägt uns unser Rücken mit Leichtigkeit durchs Leben - wirklich!
 
 Foto: Wolfgang Wehl /pixelio.de
 

17.05.2018 | Fitness to go: Fünf Übungen für einen straffen Körper

Mal wieder keine Zeit für’s Training? Oder einfach keine Lust? Ganz ohne geht aber nicht. Wir haben fünf Übungen für den ganzen Körper zusammengestellt. So können Sie ganz einfach jeden Tag ein bisschen was für Ihre Figur tun. Der Zeitaufwand ist überschaubar, die Wirkung hingegen grandios. Viel Spaß!
 
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09.05.2018 | Die Kräfte der Natur nutzen: Element Erde

Es hilft ungemein beim Entspannen, wenn wir uns von der kopflastigen Welt abwenden, deren intellektuelle Ansprüche und Sorgen uns fesseln. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, von bestimmten Yogaübungen bis zu Chakra-Meditationen. Eine der wirkungsvollsten ist es, einfach mit Erde zu arbeiten.
 
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03.05.2018 | Locker am Schreibtisch

Stress am Arbeitsplatz schlägt sich in unserer Produktivität und Zufriedenheit nieder. Stress mindert unsere Lern- und Kommunikationsfähigkeit und kann zu Gedächtnisschwäche und Niedergeschlagenheit führen. Um sich dagegen zu wappnen, empfehlen Neurobiologen, sogenanntes Brainfood zu essen, sich ausreichend Zeit für Sport und Entspannung zu gönnen und die Arbeit hin und wieder mit Anti-Stress-Strategien zu unterbrechen.
 
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26.04.2018 | Die besten Dehnübungen für Fahrradfahrer

Beim Fahrradfahren findet eine enorm einseitige Muskelarbeit statt. Der optische Eindruck, den wir Fahrradfahrer hinterlassen, ist leider häufig von anatomischen Schieflagen geprägt: Verkürzte Bauch- und Brustmuskeln etwa lassen sogar durchtrainierte Radler wie Hänflinge aussehen. Mit gezielten Dehnübungen lässt sich den Verkürzungen begegnen. Und nach der Belastung fördert Stretching die Regeneration der Muskulatur, die Beweglichkeit der Gelenke bleibt erhalten, Sehnen, Bänder sowie Muskeln bleiben elastisch und unsere Faszien gleitfähig.
 
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